Sonderausstellung: TWO VIEWS ON PLANTS – 3D-Fotografie von Sebastian Cramer

01. Februar 2026
"TWO VIEWS ON PLANTS" lautet der Titel der Ausstellung, die 3D-Fotoarbeiten des international renommierten Filmemachers, Kameramanns und Fotografen Sebastian Cramer präsentiert. In der Ausstellung kommt eine innovative Form der historischen Stereofotografie zum Einsatz. Im Fokus des Projekts stehen Pflanzen, welche das zentrale Fundament unserer physischen und physische Gesundheit bilden.
Die Idee für das Projekt entstand im Herbst 2016: Im Wind wehende Fruchtstände einer Waldrebe animierten Sebastian Cramer zur näheren Betrachtung von Pflanzen. Aus dieser Beobachtung entstanden das Buch "TWO VIEWS ON PLANTS" und diese exklusiv für das NHM Wien zusammengestellte Präsentation. Beide Projekte sind Sebastian Cramers zeitgenössische Ansätze zur historischen Stereofotografie, die im 19. Jahrhundert sehr beliebt war. Der Fotograf porträtiert mit seinen eindrucksvollen 3D-Bildern die Pflanzenvielfalt und regt zu einer Betrachtung der Welt der Pflanzen unter neuen Blickwinkeln an. Einige der 3D-Fotografien zeigen außerdem eine besondere Aufbewahrungsmethode in wissenschaftlichen Sammlungen: die Alkoholpräparate.
 
In seinem Werk stellt Sebastian Cramer die Schönheit der Pflanzen in den Mittelpunkt und zeigt zudem, wie sie in Herbarien verwahrt werden. Herbarien sind wissenschaftliche Sammlungen, die Pflanzen dokumentieren. Die Schau in den Sonderausstellungsräumen auf Ebene 1 gibt daher auch einen Einblick in die Vielfalt der Botanischen Sammlung des NHM Wien, die mit geschätzten 5,5 Millionen Belegen zu den zehn größten der Welt zählt.
 
Die Sonderausstellung ist bis 01. März 2026 zu sehen.
 
Wir bedanken uns bei der Arbeiterkammer Wien für die Förderung der Ausstellung.


Presseinfo

"… Dies ist eine seltene Gelegenheit,
zu verstehen, dass man das Sehen noch nicht zu Ende gelernt hat,
selbst wenn – oder gerade wenn – man glaubt,
dass dieser Prozess längst abgeschlossen ist
und man „alles schon gesehen hat

...
Geben Sie niemals die Bereitschaft auf,
Schönheit und Wunder zum ersten Mal zu sehen."
...
Wim Wenders, aus dem Vorwort zum Buch TWO VIEWS on Plants


Pflanzen im Fokus – über die Bedeutung von Pflanzen

Die Ausstellung TWO VIEWS ON PLANTS stellt Pflanzen in den Mittelpunkt. Pflanzen sind die Lebensgrundlage für viele andere Lebewesen und beeinflussen das körperliche und seelische Wohlbefinden der Menschen in hohem Maß. Pflanzen und andere Organismen, die ebenfalls Photosynthese betreiben, können ihre eigene Nahrung produzieren: Sie stellen in einer chemischen Reaktion mit Hilfe von Sonnenlicht als Energiequelle und dem grünen Farbstoff Chlorophyll Zucker her.
 
Lebewesen die ihre eigene Nahrung nicht erzeugen können beziehen die Energie zum Überleben aus den Pflanzen von denen sie sich ernähren. Selbst reine Fleischfresser sind auf Pflanzen angewiesen, da ihre Beute Pflanzen konsumiert. Ein weiteres Produkt der Photosynthese ist der Sauerstoff den wir atmen. Der positive Einfluss auf die menschliche Psyche ist ebenfalls erwiesen: Es hat sich beispielsweise gezeigt, dass wir uns von Stresssituationen schneller erholen, wenn wir Pflanzen betrachten. Im Fall des Menschen beeinflussen Pflanzen unser körperliches und seelisches Wohlbefinden also maßgeblich.
 
Neben Wohlbefinden, Sauerstoff und Nahrung sind wir auf Pflanzen für Kraftstoffe, Elastomere, Baustoffe, Textilien, Farbstoffe, medizinische Wirkstoffe und andere chemische Verbindungen angewiesen. Als Beispiel der Schlafmohn (das Plakatmotiv der Ausstellung): Sein Name lässt ahnen, dass er besondere Wirkstoffe enthält; der milchige Saft der Pflanze enthält Alkaloide, die die Quelle von Opiaten sind. Diese finden in der Medizin als Schmerz-, und Betäubungsmittel Anwendung, sind aber auch die Basis für die Herstellung von illegalen Drogen wie Heroin. Opiate gehen mit schwerer Drogenabhängigkeit einher und der Handel damit finanziert Terrorismus und Kriege. Andererseits wären Operationen und zahnärztliche Behandlungen ohne pharmazeutische Opium-Derivate sehr viel traumatischer. Jedes Pflanzenportrait in der Ausstellung birgt solche Zusammenhänge und Geschichten.
 

Die Botanische Sammlung (Herbarium) des NHM Wien

Weil dieses Wissen für unser Überleben essentiell ist, ist die Botanische Abteilung des NHM Wien damit befasst Pflanzen im Herbarium zu dokumentieren und für Forschung bereitzustellen.
 
Mit rund 5.5 Millionen Belegen ist sie eine der größten botanischen Sammlungen weltweit. Neben den Blütenpflanzen enthält sie viele Belege von Sporenpflanzen wie Farnen, Laub-, Leber- und Hornmoosen, aber auch anderen Organismen wie Algen, Flechten und Pilzen (im Kollektiv Kryptogamen genannt). Das Herbarium ist reich an historischen Aufsammlungen aus dem 19. und 20. Jahrhundert und umfasst viele Typusbelege, die eine Art "Geburtsurkunde" für einen wissenschaftlichen Pflanzennamen sind. Die Sammlung umfasst Pflanzen aus aller Welt, mit Schwerpunkten zu österreichischen, mediterranen und neotropischen Arten. Hinzu kommen bedeutende Sammlungsteile aus Kleinasien, Australasien und Südafrika.
 
Die Belege, meist gepresste und getrocknete Teile von Pflanzen, die auf starken Papierbögen montiert werden, geben Aufschluss über die Form und Unterscheidungsmerkmale verschiedener Arten. Die mit den Herbarbelegen assoziierten Daten auf dem Etikett des Beleges dokumentieren Organismen über Raum und Zeit hinweg. Sie werden beim Sammeln eines Belegs im Gelände erfasst und beinhalten z.B. Blüte- oder Fruchtzeit, Merkmale wie Farbe oder Geruch, den Fundort, andere im Lebensraum vorkommende Pflanzenarten, Informationen zu Sammler*innen, zu Expeditionen und mehr. Herbarbelege sind daher physische Dokumente von Biodiversität. Weltweit enthalten Herbarien mehr als 400 Millionen Belege. Sie dienen der Beschreibung und Identifizierung von Arten, der Kartierung ihres Vorkommens und der Erforschung ihrer Evolutionsgeschichte, z. B. durch DNA-Analysen, und zeigen durch die enthaltene Information über die Verschiebung von Blütezeiten in Korrelation mit Klimadaten, wie Pflanzen vom Klimawandel beeinflusst werden. Ausgewählte Herbarbelege sind in der Ausstellung zu sehen und erzählen ebenfalls Geschichten von abenteuerlichen Sammelreisen, dem wirtschaftlichen und künstlerischen Interesse an ihnen und wie sie die Forschung vorantreiben.
 
Beispielsweise sind Herbarbelege mittlerweile oft eine Quelle für Material für DNA-Analysen. Hier wird ein kleiner Teil eines Blattes entfernt und die DNA im Labor isoliert und sequenziert. Phylogenetische Analysen der DNA-Sequenzen ergeben eine Phylogenie, einen Stammbaum, der die evolutionären Verwandtschaftsverhältnisse in Bezug auf gemeinsame Vorfahren der analysierten Gruppen grafisch veranschaulicht. Es geht darum zu verstehen welche Gruppen im Vergleich zu anderen näher miteinander verwandt sind, da diese Information z. B. hilfreich ist herauszufinden welche Gruppen ähnliche chemische Verbindungen, und in Folge, medizinische Wirkstoffe beinhalten (z. B. für Bioprospektion). Solche Analysen zeigen etwa, dass Pilze näher zu Tieren verwandt sind als zu Pflanzen. In TWO VIEWS ON PLANTS zeigen wir den ersten phylogenetischen Stammbaum in einer Ausstellung des NMH Wien, wobei im Zuge der Neugestaltung der permanenten Schausäle weitere dieser Darstellungen zur Veranschaulichung der evolutionären Beziehungen von Organismen kommen sollen.
 

Über die Ausstellung

"Ich war fasziniert von der Tatsache, dass allgemein gültige Gestaltungs-Prinzipien hinterfragt werden mussten, wenn man der Bildgestaltung einen neuen Aspekt hinzufügt: die dritte Dimension. Wie muss ein Bild aussehen, um in 2D und 3D gleichermaßen interessant zu sein?" 
Sebastian Cramer
 

Zusammenarbeit Tanja Schuster mit Sebastian Cramer

Sebastian Cramer und Tanja Schuster haben sich am Botanischen Institut in München kennengelernt, als der Fotograf dort Zugang zur Sammlung der Flüssigpräparate des Herbariums der Botanischen Staatssammlung München erhielt. Für Cramer sind Pflanzen Symbole der Vergänglichkeit und ihn berühren ihre Fragilität, während Schuster ihre Resilienz und Langlebigkeit in Bezug auf evolutionäre Zeiträume interessant findet. Beide schlägt jedoch ihre Schönheit in den Bann. Cramer und Schuster haben in Folge am Buch TWO VIEWS ON PLANTS zusammengearbeitet und führen die Kooperation in dieser exklusiv für das NHM Wien konzipierten Ausstellung weiter um noch mehr Menschen für die Themen Botanik und Stereofotografie zu interessieren.
  
Sebastian Cramer ist Fotograf, Regisseur und Kameramann. Er begann seine Laufbahn als Cutter und Regisseur im Werbefilm, bevor er sich ab 2009 auf stereoskopische Filmprojekte spezialisierte. Als Kameramann arbeitete er unter anderem an 3D-Produktionen mit Regisseuren wie Wim Wenders und Michel Comte. Für die Pioniere elektronischer Musik, Kraftwerk, drehte er die mit einem Grammy ausgezeichnete 3D-Blu-ray The Catalogue.
 
Seit 2013 widmet er sich dem fotografischen Langzeitprojekt TWO VIEWS. Die Werke dieser Serie werden im NHM Wien erstmals umfassend präsentiert. "Meine Fotografien bewegen sich bewusst auf der Schwelle zwischen Dokumentation und Imagination. Die Klarheit der Darstellung erinnert an botanische Studien, an die wissenschaftliche Präzision historischer Herbar-Belege. Doch durch die räumliche Wirkung wird das, was zunächst wie ein naturwissenschaftliches Objekt erscheint, zur Szene, zur Komposition, zum Ereignis," erklärt der Künstler seine Arbeiten.
 
Die Ausstellung widmet sich einer fast vergessenen Form der Fotografie, der Stereoskopie: Zwei leicht versetzte Bilder vermitteln ein räumliches Seherlebnis, das weit über die flache Oberfläche traditioneller Fotografie hinausgeht. In der Kombination von stereoskopischer Technik und Botanik entsteht ein künstlerischer Raum, der Fragen nach Natur, Wahrnehmung, Erinnerung und Gegenwart neu interpretiert.
 
Populär wurde die Stereoskopie um 1850 mit der Erfindung des Stereoskops durch David Brewster und der Entwicklung stereoskopischer Kameras. In der viktorianischen Ära avancierte sie zum Massenmedium, doch im 20. Jahrhundert geriet sie zunehmend in den Schatten neuer Medien wie Kino, Fernsehen und digitaler Bildwelten.
 
Im digitalen Zeitalter ist die Illusion von Tiefe allgegenwärtig – in 3D-Filmen, Virtual-Reality-Welten und Computersimulationen. Doch die klassische Stereoskopie verlangt einen anderen Blick, einen ruhigen, konzentrierten Akt der Betrachtung. Sie fordert Zeit, Aufmerksamkeit, ein Sich-Einlassen auf das scheinbar Nebensächliche, das Wachsende, das Schweigende.
 
In der Ausstellung werden unter anderem Sebastian Cramers Fotoserien Alcoplants (2019-2020), Mandalas (2017-2023), Zwischen Maschine und Poesie (2024-2025) und die Videoinstallation Time Passages (2024-2025) gezeigt.
 
Alcoplants umfasst 3D-Fotos historischer Flüssigpräparate von Pflanzenbelegen in Alkohol, wie es sie in vielen wissenschaftlichen Sammlungen gibt; so auch im Herbarium und anderen Abteilungen des NHM Wien. Der Alkohol verhindert Schimmelbildung und ermöglicht die Langzeitaufbewahrung solcher Präparate. Die Präsentation in großen Gläsern wurde im 19. Jahrhundert oft in der Lehre angewandt, da dies im Gegensatz zu "herkömmlichen" Herbarbelegen die Dreidimensionalität der Pflanze bewahrt und Merkmale zur Artbestimmung anschaulicher sind. Allerdings zerstört der Alkohol die pflanzlichen Farbpigmente und zersetzt die Gewebe etwas, was ihnen ein waberndes, geisterhaftes Aussehen verleiht.
 
Alkoholpräparate finden in der Forschung weiterhin Verwendung, da sie anatomische und morphologische Studien erleichtern, werden aber kaum mehr in dieser ansprechenden, historischen Form angelegt. Aufgrund ihrer Fragilität sind Alkoholpräparate von Pflanzen kaum in Museen zu sehen und werden in der Schau im NHM Wien erstmals in größerem Umfang präsentiert.

Die Serie Alcoplants entstand in den Jahren 2019 und 2020. Die Präparate stammen aus der Botanischen Staatssammlung München, doch das NHM Wien besitzt eine ähnliche Sammlung (siehe Kabinett 3). Der Blick in die alkoholgefüllten Gläser gleicht einem Blick in eine Zeitkapsel – in eine Epoche, in der große Teile der Natur noch unerforscht waren und die Stereofotografie ein populäres Medium darstellte.
 
In der Serie Mandalas beschäftigt sich Sebastian Cramer mit Symmetrie, Wiederholung und räumlicher Tiefe. Die Aufnahmen werden entlang einer vertikalen und einer horizontalen Achse gespiegelt. Dadurch entstehen symmetrische Strukturen, die an klassische Mandalas erinnern. Die Motive – blühende Zweige, feine Astverflechtungen, organische Muster – behalten trotz Spiegelung ihre Lesbarkeit. Mit einer Anaglyphenbrille lassen sich die Motive als dreidimensionale Skulpturen erfahren und es entsteht ein paradoxes Raumgefühl: Der Bildraum wirkt zugleich echt und unwirklich, körperlich und ornamental.
 
Die Linescan-Fotografien der Serie Zwischen Maschine und Poesie bilden Raum, und vor allem den Fluss der Zeit, ab. In der industriellen Bildverarbeitung werden bei dieser Technik Objekte hochauflösend erfasst, indem sie sich z. B. auf einem Fließband gleichmäßig an einer Kamera vorbeibewegen. Das finale Bild wird Zeile für Zeile zusammengefügt. "Nur aus der Bewegung, nur aus der Veränderung heraus entstehen Formen, nehmen die Dinge Gestalt an," erklärt Sebastian Cramer seine Intention dahinter.
 
Die Videoinstallation Time Passages im letzten Raum der Ausstellung bildet das ruhende Zentrum. Sie steht in enger Verbindung zu den fotografischen Serien – insbesondere zur Serie Mandalas und den Slitscan-Fotografien. Time Passages verbindet diese Ansätze: Die Kamera ist nicht Beobachterin aus der Distanz, sondern Teil eines Raums, der sich mit jedem Motiv neu entfaltet. Die Zeit wird nicht eingefroren, sondern als Prozess sichtbar gemacht.
 
 
Sebastian Cramer

Sebastian Cramer ist ein in Berlin geborener Fotograf, Regisseur und Kameramann für Werbefilm, Content-Produktionen, Dokumentationen, Musikvideos und Spielfilm. Für seine Arbeit wurde er bislang mit über dreißig internationalen Preisen ausgezeichnet. Seit jeher ist Cramer angetrieben von dem Anspruch, Bildgestaltung und komplexe technische Aspekte miteinander zu verbinden. Seine Erfindung des Skater-Mini Dollys wurde mit einem technischen Oscar (Academy Award) sowie einem Emmy Award gewürdigt. Im Jahr 2009 gründete er Screen Plane, ein Unternehmen, das stereoskopisches Filmequipment entwickelt und vertreibt. Die Technik von Screen Plane kam bereits bei zahlreichen internationalen Produktionen zum Einsatz. Als Director of Photography arbeitete Cramer unter anderem an 3D-Projekten für Regisseure wie Wim Wenders und Michel Comte. Zudem drehte er die mit einem Grammy Award ausgezeichnete 3D-Blu-ray The Catalogue für Kraftwerk, die Pioniere der elektronischen Musik.

Im Jahr 2013 initiierte Sebastian Cramer das Projekt Two Views – eine zeitgenössische Weiterentwicklung der traditionellen Stereofotografie. Die Werke dieser Serie werden im NHM Wien erstmals umfassend präsentiert. Sämtliche Werke dieser Ausstellung stammen aus dem Atelierbestand des Künstlers.
 

Kontakt zum Künstler:
info@sebastiancramer.com
https://sebastiancramer.com 
@studiosebastiancramer
 
Wissenschaftlicher Kontakt:
Dr. Tanja Schuster
Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Kuratorin für Kryptogamen, Botanische Abteilung, NHM Wien
https://www.nhm.at/tanja_schuster
Tel.: +43 (1) 52177-248 I tanja.schuster@nhm.at
 
Allgemeiner Rückfragehinweis:
Mag. Irina Kubadinow
Leitung Presse & Öffentlichkeitsarbeit, Pressesprecherin
https://www.nhm.at/irina_kubadinow
Tel.: + 43 (1) 521 77-410 | irina.kubadinow@nhm.at 
Ausstellung TWO VIEWS ON PLANTS
© NHM Wien, Chloe Potter
Ausstellung TWO VIEWS ON PLANTS
© NHM Wien, Chloe Potter
Ausstellung TWO VIEWS ON PLANTS
© NHM Wien, Chloe Potter
Ausstellung TWO VIEWS ON PLANTS
© NHM Wien, Chloe Potter
Ausstellung TWO VIEWS ON PLANTS
© NHM Wien, Chloe Potter

Ausstellung TWO VIEWS ON PLANTS
© NHM Wien, Chloe Potter
Ausstellung TWO VIEWS ON PLANTS
© NHM Wien, Wilhelm Bauer-Thell
Ausstellung TWO VIEWS ON PLANTS
© NHM Wien, Wilhelm Bauer-Thell
Ausstellung TWO VIEWS ON PLANTS
© NHM Wien, Wilhelm Bauer-Thell
Ausstellung TWO VIEWS ON PLANTS
© NHM Wien, Wilhelm Bauer-Thell
Ausstellung TWO VIEWS ON PLANTS
© NHM Wien, Wilhelm Bauer-Thell

Ausstellung TWO VIEWS ON PLANTS
© NHM Wien, Wilhelm Bauer-Thell
Herbarium
© Sebastian Cramer
3D-Fotografie vom Schlafmohn (Papaver somniferum)
© Sebastian Cramer
3D-Fotografie einer gewöhnlichen Waldrebe (Clemantis vitalba)
© Sebastian Cramer
3D-Fotografie einer Distel (Asteraceae)
© Sebastian Cramer
3D-Fotografie eines Feigenkaktus (Opuntia dillenii)
© Sebastian Cramer
3D-Fotografie vom Alpen-Mannstreu (Eryngium alpinum)
© Sebastian Cramer
Sebastian Cramer
© NHM Wien, Wilhelm Bauer-Thell
Sebastian Cramer
© NHM Wien, Wilhelm Bauer-Thell
  
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